Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. ...

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Der süße Brei

Illustration von Arthur Rackham (1917)
Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein...だけで, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und begegnete(be·geg·nen) ihm da eine alte Frau, die wußte seinen Jammer困窮 schon und schenkte ihm ein Töpfchen(Topf), zu dem sollt es sagen: "Töpfchen, koche", so kochte es guten, süßen Hirsebrei甘いキビ(Hir·se)のお粥, und wenn es sagte: "Töpfchen, steh", so hörte(hö·ren) es wieder auf zu kochen.

Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig免れる und aßen(es·sen) süßen Brei, sooft...するたびに sie wollten.

Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter: "Töpfchen, koche", da kocht es, und sie ißt(es·sen) sich satt; nun will sie, daß das Töpfchen wieder aufhörenやめる soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort絶えず, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche台所 und das ganze Haus家全体 voll und das zweite Haus隣の家 und dann die Straße, als wollt's die ganze Welt satt machen満腹にしたい, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig一軒だけ残る ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: "Töpfchen, steh", da steht es und hört auf zu kochen, und wer wieder in die Stadt wollte, der mußte sich durchessen食べきる.