1000 Tote nach Erdbeben in Myanmar bestätigt..Dänemark weist Vance-Kritik nach Grönland-Besuch zurück.. etc..

Trainieren Ihr Hörverstehen
        




Quelle Nachrichten von Samstag, 29.03.2025


1000 Tote nach Erdbeben in Myanmar bestätigt

Menschen betrachten einen eingestürzten Tempel in Mandalay. Foto: EPA, Keystone (Quelle:https://www.tagesanzeiger.ch/mehr-als-1000-tote-nach-erdbeben-in-myanmar-bestaetigt-556043774766)
In Myanmar ist die Zahl der offiziell bestätigten Todesopfer公式確認(be·stä·ti·gen)死者数 nach dem Erdbeben auf mehr als 1000 angestiegen(an|stei·gen). Zudem gebe es fast 2400 Verletzte, teilte die Militärjunta des südostasiatischen Landes mit. Am Freitag hatte die Erde in Südostasien heftig gebebt(be·ben) und schwere Zerstörungen破壊 angerichtetを引き起こす(an|rich·ten). Das Deutsche Geoforschungsinstitut (GFZ)調査(For·schung) und die US-Erdbebenwarte (USGS)地震調査所 gaben die Stärkeを挙げる(an|ge·ben) mit 7,7 an. Zudem registriertenを記録する(re·gist·rie·ren) beide Institute wenige Minuten später数分後に etwas südlich ein weiteres Erbeben mit einer Stärke von 6,4. Die Beben trafen auch Thailand und Chinaにもショックを与える(tref·fen). In Thailand sollen Medienberichten zufolgeメディアの報道によると bisher zehn Tote geborgenを収容する(ber·gen) worden sein. Hinzu kämen 101 Vermisste行方不明者 alleinだけでも in der Hauptstadt Bangkok. Aus der an Myanmar grenzendenミャンマーと国境を接する(gren·zen) chinesischen Provinz Yunnan wurden Verletzte gemeldet. Auch in Vietnam waren die Erdstöße teils部分的に deutlich zu spürenを感じる. Laut einer Schätzung der US-Erdbebenwarte könnten...かもしれない durch die Beben insgesamt mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen sein.

Dänemark weist Vance-Kritik nach Grönland-Besuch zurück

US-Vizepräsident JD Vance hat am Freitag den einzigen US-Militärstützpunkt基地(Stütz·punkt) auf Grönland besucht und dabei scharfe Vorwürfe(Vor·wurf) gegen den NATO-Verbündeten Dänemark erhoben声を上げる(er·he·ben). Das Land habe zu wenig in die Menschen und die Sicherheitsarchitektur体制(Ar·chi·tek·tur) in Grönland investiert投資する(in·ves·tie·ren), sagte Vance auf dem Stützpunkt Pituffik. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksenメッテ・フレデリクセン wies die Kritikを追い返す(zu·rück|wei·sen) zurück. Die Bemerkungen発言 des US-Vizepräsidenten träfen nicht zu正しくない(zu|tref·fen), erklärte sie in Kopenhagen. Dänemark sei bereit, beim Thema arktische Sicherheit北極の安全保障 „Tag und Nacht mit den Amerikanern zu kooperieren協力する". Zudem habe ihr Land viele Jahre lang den USA in schwierigen Situationen困難な状況 zur Seite gestanden支えている. Dabei bezog sichを引き合いに出す(be·zie·hen) Frederiksen auf die Kampfeinsätze戦闘任務 im Irak und in Afghanistan. Vance und der Nationale Sicherheitsberater Mike Waltz hatten sich nur rund drei Stunden in Grönland aufgehaltenに滞在する(auf|hal·ten).

Musks KI-Firma übernimmt Kurzbotschaftendienst X

Tech-Milliardär Elon Musk lässt die Online-Plattform X in seiner KI-Firma xAI aufgehen. Dies sei im Rahmen einer Aktientransaktion geschehen, bei der xAI mit 80 Milliarden Dollar und der Kurzbotschaftendienst X mit 33 Milliarden Dollar bewertet worden sei, teilte Musk mit. xAI konkurriert im Bereich der Künstlichen Intelligenz mit anderen Unternehmen wie dem ChatGPT-Entwickler OpenAI. Mit der Fusion würden unter anderem Daten, Computer-Infrastruktur und die Mitarbeiterschaft zusammengelegt, so Musk weiter. Allein X habe 600 Millionen aktive Nutzer, das gemeinsame Unternehmen werde „Milliarden" erreichen. Musk gilt derzeit als der engste Berater von US-Präsident Donald Trump.

Israelische Reservisten verweigern Rückkehr in Gazastreifen

Reservisten予備役軍人 des israelischen Militärs verweigernを拒否する örtlichen Medienberichten zufolge地元(ört·lich)メディアの報道によると zunehmend増加する die Rückkehr in den Krieg im Gazastreifen. Dem Fernsehsender Kan zufolge begründeten理由を挙げる(be·grün·den) zahlreiche Reservisten des Sanitätskorps衛生部隊 ihre Weigerung in einem Schreiben声明の中で unter anderem mit ethischen und rechtlichen Gründen道徳的,合法的理由 sowie der Ausweitung拡大 des Kriegs „jenseitsを超えた aller Vernunft理性". Das Schreiben wurde von medizinischen(me·di·zi·nisch) Fachkräften専門家 unterschiedlicher(un·ter·schied·lich) militärischer Ränge(Rang) unterzeichnet(un·ter·zeich·nen). Der Krieg schade(scha·den) der Zivilbevölkerung auf beiden Seiten, dem sozialen Gefüge社会構造(Ge·fü·ge) Israels und dem langfristigen Überleben長期的な存続 des Landes, zitierte der TV-Sender aus dem Schreiben. Die Reservisten nannten demnach als weiteren Grund für ihre Haltung die Besetzung von Gebieten im Gazastreifen.

Estnischer Außenminister rechtfertigt Anti-Personen-Minen

Der estnische Außenminister Margus Tsahkna hat die Entscheidung seines Landes gerechtfertigt, aus dem internationalen Abkommen gegen Anti-Personen-Minen auszutreten. „Wenn Russland kommt, dann müssen wir zurückschlagen" sagte Tsahkna der Welt am Sonntag. Auch Estland müsse Europa schützen. Die drei baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland sowie Polen hatten zuvor erklärt, aus dem Übereinkommen über das Verbot von Anti-Personen-Minen - besser bekannt als Ottawa-Abkommen - auszutreten. Auch Finnland erwägt diesen Schritt. Die Minen sind vor allem deshalb umstritten, weil sie Soldaten und Zivilisten unterschiedslos treffen können. Zudem sind vergessene und nicht geräumte Minen auch nach dem Ende eines Konflikts eine Bedrohung für die Zivilbevölkerung.

Partielle Sonnenfinsternis zeigt sich im Norden

Auf der nördlichen Erdhalbkugel wird an diesem Samstag eine partielle Sonnenfinsternis zu beobachten sein. Im äußersten Fall verdeckt der Mond währenddessen 90 Prozent der Sonne. In Deutschland werden es zur Mittagszeit allerdings maximal 23 Prozent sein, wie Astronomen errechneten. Eine Sonnenfinsternis ereignet sich, wenn Sonne, Mond und Erde auf einer geraden Linie liegen und sich der Mond zwischen Erde und Sonne schiebt. Dies geschieht nun aber nur teilweise. Beim Beobachten des Himmelsschauspiels sollte unbedingt eine dafür vorgesehene Schutzbrille getragen werden, da sonst Augenverletzungen bis hin zur Erblindung drohen.