Erste Hinrichtung im Iran befürchtet..Zug rast in umgestürzten Baukran in Thailand.. etc..

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Quelle Nachrichten von Mittwoch, 14.01.2026


Erste Hinrichtung im Iran befürchtet

(Foto: dpa) (Quelle:https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/718528/aufstand-gegen-das-mullah-regime-erste-hinrichtung-im-iran-befuerchtet-trump-droht-teheran)
US-Präsident Donald Trump hat die Staatsführung im Iran vor der Hinrichtung死刑[執行] von Teilnehmern der Massenproteste大規模な抗議活動 gewarnt(war·nen). „Wir werden sehr hart reagieren対応する", sagte der Republikaner dem TV-Sender CBS News. Die iranische Justiz hatte am Dienstag erste Protestierende(pro·tes·tie·ren) vor Gericht gestellt裁判にかけられた. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International befürchtet危惧する, schon an diesem Mittwoch könnte das erste Todesurteil vollstreckt werdenを執行する(voll·stre·cken). Aus Protest gegen das gewaltsame Vorgehen暴力的な処置 gegen Demonstrierende im Iran bestelltenを呼ぶ(ein|be·stel·len) Deutschland, Frankreich, Spanien, Finnland und Großbritannien jeweils den iranischen Botschafterイラン大使 ein. Das Auswärtige Amt in Berlin rief das Mullah-Regime in Teheranテヘランのムッラー政権 dazu auf, die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung自(ei·gen)国民 zu beenden und die Menschenrechte zu achten尊重する.

Zug rast in umgestürzten Baukran in Thailand

In Thailand ist ein Passagierzug旅客列車 mit fast 200 Fahrgästen乗客 mit voller Geschwindigkeit全速力で in einen umgestürzten Baukran倒れた(um|stür·zen)建設用クレーン(Kran) gerast(ra·sen). Mindestens 22 Menschen seien ums Leben gekommen, etwa 70 weitere seien verletzt worden, teilten die Behörden mit. Das Unglück ereignete sich起こる am Morgen in der Provinz Nakhon Ratchasimaナコンラチャシマ, etwa 230 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Bangkok. Der massive Stahlkran鋼鉄製クレーン, der für den Gleisbau線路(Gleis)建設 eingesetzt(ein|set·zen) wurde, sei plötzlich umgekippt倒れる(um|kip·pen), nur Sekunden, bevor der Zug heranraste近づいて(he·ran..), schreibt die Zeitung „Khaosod". Mehrere Waggons車両 seien daraufhinその結果 entgleist脱線する. Fahrgäste seien in den Trümmern残骸 eingeschlossen(ein|schlie·ßen) worden. Auch sei ein Feuer ausgebrochen(aus|bre·chen).

USA und Dänemark sprechen über Grönland

Im Streit um Ansprüche要求をめぐる der USA auf Grönland trifft sich Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussenラース・ロッケ・ラスムセン an diesem Mittwoch in Washington mit US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio. An dem Treffen im Weißen Haus nimmt auch die grönländische Außenministerin Vivian Motzfeldtヴィヴィアン・モッツフェルト teil. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der grönländische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen betonten nochmals, Grönland stehe nicht zum Verkauf und könne nicht von den USA annektiert(an·nek·tie·ren) werden. Man wolle den Amerikanern eine stärkere Zusammenarbeit beim Schutz der Arktis北極を守る上で im Rahmen枠組み der NATO anbieten提供する, sagte Frederiksen. Grönland ist weitgehend広範囲に及ぶ autonom自治権のある, gehört jedoch zum Königreich Dänemark.

2025 war das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen

Die globale Erwärmung hat sich im vergangenen Jahr laut dem europäischen Klimadienst Copernicus fortgesetzt: 2025 war weltweit das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und fast ebenso heiß wie die beiden Rekordjahre 2024 und 2023. Erstmals hätten die globalen Temperaturen im Dreijahresdurchschnitt damit um mehr als 1,5 Grad Celsius über dem Niveau der vorindustriellen Zeit gelegen, teilten die Experten weiter mit. Copernicus-Direktor Carlo Buontempo sprach von einem weiteren „Beweis für den unverkennbaren Trend zu einem heißeren Klima".

Französische Regierung muss sich wieder Misstrauensvotum stellen

Die Minderheitsregierung in Frankreich steht an diesem Mittwoch erneut vor zwei Misstrauensvoten. Zuvor debattiert die Nationalversammlung, also das Parlament, in Paris darüber, ob der Mitte-Regierung im Streit um das Mercosur-Handelsabkommen das Vertrauen entzogen werden soll. Beobachter gehen jedoch nicht davon aus, dass die von den Rechtsnationalen um Marine Le Pen und der linkspopulistischen Fraktion La France Insoumise eingebrachten Anträge eine Mehrheit finden werden. Frankreichs Regierung hatte das geplante Handelsabkommen mit vier südamerikanischen Staaten wiederholt scharf kritisiert, konnte es aber nicht verhindern. In der vergangenen Woche wurde die Vereinbarung von der Mehrheit der EU-Staaten angenommen.

Steinmeier fordert mehr Einsatz für Wohnungslose

Mit Blick auf die jüngste Kältewelle sorgt sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier um die Obdachlosen in Deutschland. Zehntausende Menschen müssten auf der Straße leben, das sei unerträglich, sagte Steinmeier dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das zu ändern, sei Aufgabe der Politik. Steinmeier dankte Helferinnen und Helfern in Notunterkünften, Suppenküchen und Kältebussen, die in eisigen Nächten unterwegs seien, um Leben zu retten. Laut Hochrechnungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe haben 2024 mehr als eine Million Menschen in Deutschland kein Obdach gehabt.