G7 strebt Import-Obergrenze für Seltene Erden aus China an..US-Präsident Trump unterschreibt Abkommen mit Iran.. etc..

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Quelle Nachrichten von Donnerstag, 18.06.2026


G7 strebt Import-Obergrenze für Seltene Erden aus China an

Die Staats- und Regierungschefs der G7 haben sich auf eine gemeinsame Erklärung zu geopolitischen Fragen geeinigt. Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa (Quelle:https://ga.de/news/politik/ausland/g7-laender-streben-obergrenze-fuer-seltene-erden-aus-china-an_aid-150044797)
Die sieben großen demokratischen Industriestaaten wollen ihre Abhängigkeit依存 von Rohstoffeinfuhren原材料(Roh·stoff)輸入(Ein·fuhr) aus einzelnen単独の Ländern deutlich思い切り verringernを減少させる. Dabeiその際に geht es insbesondere特に um Einfuhren Seltener Erdenレアアース aus China. Bei ihrem Gipfel in der französischen Stadt Évianフランスのエビアン setzten die Staats- und Regierungschefs der G7-Gruppe Ziele zur Verringerung der Lieferungen供給の減少. Bis 2030 soll demnachそれによれば die Abhängigkeit依存 bei Seltenen Erden und Dauermagneten永久磁石(Mag·net) von einem einzigen Lieferland一つの供給国 auf „unter 60 Prozent"60%未満 fallen. China ist weltweit Hauptlieferant主要な供給者(Lie·fe·rant) hochwertiger Rohstoffe高品質の原材料. Seltene Erden werden für die Herstellung生産 von Technologieproduktenテクノロジー製品 wie Handys, E-Autos und Raketen benötigtに必要とする(be·nö·ti·gen). Um den wirtschaftspolitischen Kurs経済政策路線 gegenüberに対して China geht議題となる es auch auf dem Gipfel der Europäischen Union, der an diesem Donnerstagabend in Brüssel beginnt.

US-Präsident Trump unterschreibt Abkommen mit Iran

Nach zähen Verhandlungen und erneuten gegenseitigen Drohungen haben die Präsidenten der USA und des Iran das Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs unterzeichnet. US-Präsident Donald Trump unterschrieb die Vereinbarung am Mittwochabend im Rahmen seines Diners mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, wie er anschließend selbst verkündete. Der Iran bestätigte zudem die separate Unterschrift von Präsident Massud Peseschkian. Nach Angaben des Vermittlerstaats Pakistan tritt das Rahmenabkommen mit „sofortiger Wirkung" in Kraft. Der Iran werde die Straße von Hormus „unverzüglich wieder öffnen", und die USA würden die Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufheben, gab der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif bekannt.

Ariane 6 bringt Rekordfracht in den Orbit

Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 36 Satelliten an Bord ins All gestartet - so viele wie nie zuvor. Die Rakete hob am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab. Es war nach Angaben der Betreiberfirma der erste Start mit vier verbesserten Triebwerken vom Typ P160C, die eine Ladung von 22 Tonnen ermöglichen. Die 36 Satelliten sollen in einer niedrigen Erdumlaufbahn das Satelliten-Netzwerk Amazon Leo verstärken. Europa will mit der neuen Schwerlast-Rakete in der Raumfahrt unabhängiger von den USA und Russland werden.

BBC kündigt Personalabbau an

Im Rahmen eines Sparprogramms streicht der britische Rundfunksender BBC bis März rund 550 Stellen. Wie aus einem Schreiben des neuen Generaldirektors Matt Brittin an die Belegschaft hervorging, wird es dabei auch Entlassungen geben. Zudem werden Sendungen eingestellt, etwa bei den Regionalprogrammen für Schottland, Wales und Nordirland. Mit dem Stellenabbau will die British Broadcasting Corporation bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres 160 Millionen Pfund einsparen, das sind umgerechnet 185 Millionen Euro. Der öffentlich-rechtliche Sender will in den kommenden zwei Jahren insgesamt 500 Millionen Pfund einsparen.

Tausende junge Polen und Deutsche bekommen kostenlose Zugtickets

Deutschland und Polen spendieren jeweils 30.000 jungen Leuten Bahnfahrkarten für Erkundungsreisen ins Nachbarland. Die Deutsch-Polnischen Freundschaftspässe seien für 18- bis 27-Jährige bestimmt, teilte das Bundesverkehrsministerium in Berlin mit. Mit den Pässen kann man von seinem Heimatort ins Nachbarland fahren und hat dort dann sieben flexible Reisetage. Bewerben können sich junge Menschen aus Polen und Deutschland ab September. Die Aktion soll den 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages feiern, der am 17. Juni 1991 unterzeichnet wurde.

Rekordzahl von Hass-Postings bei Weltmeisterschaft verzeichnet

Der Fußball-Weltverband FIFA möchte alle WM-Teilnehmer vor Hass im Internet schützen und hat nach eigenen Angaben bereits Hunderttausende Kommentare und Beiträge gelöscht. Die FIFA teilte mit, dass bei der Fußballweltmeisterschaft der Männer in Nordamerika bereits 3,8 Millionen Wortmeldungen überprüft und 388.000 entfernt wurden. Das sind eine Woche nach Beginn des internationalen Turniers schon mehr als bei der gesamten vorherigen WM 2022. Damals wurden 287.000 Beiträge und Kommentare gelöscht.