Libanesische Medien melden Tote bei neuen israelischen Angriffen..Macron gegen EU-Pläne für Abschiebezentren in Drittstaaten.. etc..

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Quelle Nachrichten von Samstag, 20.06.2026


Libanesische Medien melden Tote bei neuen israelischen Angriffen

Bei israelischen Luftangriffen wurden nach libanesischen Angaben im Süden des Landes mehr als 20 Menschen getötet. (Abbas FAKIH) (Abbas FAKIH/AFP/AFP) (Quelle:https://de.nachrichten.yahoo.com/trotz-waffenruhe-libanesische-medien-melden-062736559.html)
Trotz der Einigung(意見の)一致 auf eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz hat die israelische Armee nach Angaben aus Beirut neue Luftangriffe auf Ziele標的に im Süden des Libanon geflogen. Fünf Menschen seien getötet worden, meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Die gegenseitigen Angriffe相互攻撃 zwischen Israel und der Hisbollah gefährden危うくする das am Mittwoch unterzeichnete Rahmenabkommen基本合意 zwischen den USA und dem Iran, das eine Waffenruhe in der gesamten Region einschließlich地域全体をを含む(ein·schließ·lich) des Libanon vorsiehtを定めている(vor|se·hen). Die Hisbollah wird von den USA, Deutschland und weiteren Staatenその他の国々 als Terrororganisation eingestuft分類する(ein|stu·fen).

Macron gegen EU-Pläne für Abschiebezentren in Drittstaaten

Der französische Präsident Emmanuel Macron kritisiert die von Deutschland und anderen EU-Ländern geplanten Rückkehrzentren für abgelehnte Asylbewerber in Drittstaaten. Was Frankreich betreffe, gebe es ein „Nein zu Rückkehrzentren", weil „ich weder glaube, dass sie effizient sind, noch dass sie unseren Prinzipien entsprechen", sagte Macron in Brüssel. In die geplanten Abschiebezentren außerhalb der Europäischen Union, sogenannten „Return Hubs", sollen vollziehbar Ausreisepflichtige kommen, die nicht in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden können - etwa, weil das Heimatland sich weigert, sie zurückzunehmen. Kürzlich hatte das Europaparlament die rechtliche Grundlage dafür gebilligt. Es fehlt nun noch die Zustimmung der EU-Staaten, die im Regelfall als Formalie gilt. Deutschland gilt als Befürworter der Abschiebezentren und treibt das Vorhaben in einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit den Niederlanden, Österreich, Griechenland und Dänemark voran.

UN-Kommissar mahnt: Flüchtlinge nicht nur als Last sehen

Zum heutigen Weltflüchtlingstag ruft der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Barham Salih, dazu auf, Migranten nicht nur als Bürde und Last anzusehen. Flüchtlinge leisteten jeden Tag einen Beitrag in den Gesellschaften, die sie aufgenommen haben - als Arbeiterinnen, Studierende, Nachbarn, Künstler, Sportlerinnen, Unternehmer und Führungspersönlichkeiten. Er nannte den Weltflüchtlingstag einen Anlass, den Mut und die Entschlossenheit von aktuell fast 42 Millionen Menschen zu würdigen, die vor Krieg, Gewalt und Verfolgung aus ihren Heimatländern fliehen mussten. Salih bekräftigte das Ziel des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), innerhalb von zehn Jahren die Zahl der Flüchtlinge um die Hälfte zu reduzieren, die sich in langanhaltender Vertreibung befinden und auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

Bald Air Force One: Trump schwärmt von Jumbojet aus Katar

Trotz Korruptionsvorwürfen hat US-Präsident Donald Trump einen vom Golfemirat Katar geschenkten Jumbojet als seine künftige Regierungsmaschine vorgestellt. „Sie gilt als das luxuriöseste Flugzeug der Welt", sagte der sichtlich begeisterte Trump über die Boeing 747, die das Emirat Katar den USA im vergangenen Jahr geliefert hatte. Die Maschine ist ‌in Rot, ⁠Weiß, Dunkelblau ⁠und Gold lackiert. Die Farben hatte der Präsident ausgewählt. Das andere Flugzeug war etwa 35 Jahre alt, deshalb sei es Zeit für eine neue Maschine, betonte Trump. Außerdem sei die neue 747 „praktisch doppelt so groß" wie das Vorgängermodell, fügte der US-Präsident hinzu.

Kanzler und Kabinett gehen in Dialog mit deutscher Bevölkerung

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können an diesem Wochenende beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin auf Tuchfühlung zu Regierungspolitikern gehen. Am Samstag steht in Deutschlands Hauptstadt eine Pressekonferenz mit Regierungssprecher Stefan Kornelius an. Er wird Fragen von Kindern und Jugendlichen beantworten. Am Sonntag ist der Großteil des Bundeskabinetts im Einsatz. Kanzler Friedrich Merz stellt sich dem Dialog mit Bundesbürgern in der Regierungszentrale, auch Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil, Arbeitsministerin Bärbel Bas, Außenminister Johann Wadephul und viele andere Kabinettsmitglieder laden zu Gesprächen.

Unbekanntes Mozartmanuskript entdeckt

Ein französischer Musikwissenschaftler hat ein bislang unbekanntes Mozart-Manuskript entdeckt. Das 44-seitige Notenheft enthalte sieben Stücke für Harfe und Flöte sowie Kompositionsübungen, erklärte François-Pierre Goy, Konservator in der Musikabteilung der französischen Nationalbibliothek in Paris. Sie stammten aus dem Jahr 1778, als Wolfgang Amadeus Mozart eine französische Harfenistin im Komponieren unterrichtete. Das Musikheft, in dem Handschriften von Lehrer und Schülerin nebeneinanderstehen, scheint die letzten Unterrichtsstunden zu dokumentieren. Die letzte Übung blieb unvollendet, zudem sind die letzten sechs Seiten des Heftes leer - so als hätte die Arbeit abrupt geendet.